
Braunes, locker strukturiertes Kultursubstrat
Eines der Geheimnisse für die erfolgreiche Pflege von Rhododendren ist das richtige Pflanzsubstrat. Rhododendren bevorzugen nämlich sauren (pH-Wert 4,2–5,5), wasserdurchlässigen und organisch reichhaltigen Boden.
Befeuchten Sie beim Umtopfen das Substrat und pflanzen Sie die Pflanze anschließend in einen Topf, der 2–5 cm größer ist als der ursprüngliche. Beim Pflanzen eines Strauchs sollten Sie eine etwa 40–50 cm tiefe Mulde ausheben, damit sich kein stehendes Wasser um die Wurzeln ansammeln kann. Legen Sie auf den Boden Tonscherben oder Tonkörnchen und anschließend eine Schicht Pflanzerde. Setzen Sie die Pflanze hinein, füllen Sie die Umgebung mit Rhododendron-Pflanzerde auf und festigen Sie diese durch Bewässerung. Auf die Erde können wir Kiefernrinde streuen, die die Pflanze vor dem Austrocknen schützt. Nach 4–6 Wochen empfehlen wir eine auf die Pflanzenart abgestimmte Düngung.
Allgemeine Empfehlungen für Blumenerden und Pflanzsubstrate mit Holzfaseranteil:
Es kommt sehr wohl darauf an, welche Qualität die von Ihnen gekaufte Blumenerde hat. Entscheiden Sie sich für geprüfte Qualität!
Verpackung: 20 l, 50 l
Was bedeutet der pH-Wert des Bodens? Klick hier und lies unseren Artikel!
Als eigenständiges Kultursubstrat für Rhododendren, Azaleen, Erica, Calluna, Hortensien und andere Blumen- und Pflanzenarten, die stark sauren Boden benötigen.
Mischung aus Sphagnum-Moostorf, Sávoly-Torf, Ton und Kunstdünger




Befeuchten Sie beim Umtopfen das Substrat und pflanzen Sie die Pflanze anschließend in einen Topf, der 2–5 cm größer ist als der ursprüngliche. Beim Pflanzen eines Strauchs sollten Sie ein etwa 40–50 cm tiefes Loch ausheben, damit sich kein stehendes Wasser um die Wurzeln ansammeln kann. Legen Sie zunächst Tonscherben oder Tongranulat auf den Boden und anschließend eine Schicht Pflanzerde darauf. Setzen Sie die Pflanze hinein, füllen Sie die Lücke mit Rhododendron-Pflanzerde auf und festigen Sie diese durch Bewässerung. Auf die Erde können wir Kiefernrinde streuen, die die Pflanze vor dem Austrocknen schützt. Nach 4–6 Wochen empfehlen wir eine dem Pflanzenart entsprechende Düngung.
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